Kleine Früchtchen mit grosser Wirkung
Rabenhorst-Säfte aus Beeren mit hohem Vitamin-C-Gehalt
St. Gallen, Januar 2012. Hier ein Niesen, da ein Husten: Während der kalten Jahreszeit lauern uns die Grippenviren überall auf. Ein starkes Immunsystem ist gerade jetzt besonders wichtig. Dabei leisten die so genannten Antioxidantien Schützenhilfe, indem sie die Zellen vor schädlichen Einflüssen abschirmen. Antioxidativ wirken zum Beispiel die Vitamine C und E sowie die sekundären Pflanzenstoffe. Viel Vitamin C findet sich nicht nur in Zitrusfrüchten, sondern ist auch in Holunder-, Heidel-, schwarzen Johannis-, Preisel- und in Apfelbeeren, besser bekannt als Aronia, enthalten. Als Saft stehen diese kleinen Wunderfrüchtchen auch ausserhalb der Erntezeit im Winter zur Verfügung.
Während der warmen Sommermonate reifen die kleinen roten, dunkelblauen und schwarzen Beeren zu wahren Vitamin-Bomben heran. Sorgfältig von Hand geerntet, werden Holunder- und schwarze Johannisbeeren im Bioanbau bei Rabenhorst sofort unter schonendem Verfahren zu feinen Nektaren verarbeitet. Die Heidel-, Preisel- und Aroniabeeren werden von wild wachsenden Sträuchern geerntet und überzeugen mit einem besonders gehaltvollen Aroma. Rabenhorst bietet den Saft aus Heidelbeeren ebenfalls als Nektar an, die Preisel- und Aroniabeeren gar als Muttersaft mit 100% Fruchtgehalt.
Der absolute Spitzenreiter unter den Vitamin C-Lieferanten ist die schwarze Johannisbeere. Pur genossen oder als Beigabe in Desserts bietet ihr Nektar eine grosse Geschmacksfülle.
Der Saft des schwarzen Holunders wird seit Alters her bei Grippeerkankungen eingesetzt. Heiss schmeckt er übrigens überaus wohltuend und wärmend in der kalten und nassen Jahreszeit.
Kaum ein anderes Obst enthält so viele sekundäre Pflanzenstoffe wie die Apfelbeere, besser bekannt als Aronia. Sie stammt ursprünglich aus Nordamerika und ist in Europa seit 1900 heimisch. Der frostresistente Strauch bringt im Herbst kleine apfelähnliche dunkle Beeren hervor, die gepresst einen feinen farbintensiven Saft ergeben.
Die wilde Heidelbeere findet man auf torfigen Böden der Moore und im kargen Hochland. Von der heute oft kultivierten und daher prallen und sehr süssen Heidelbeere unterscheidet sich die wild wachsende Waldheidelbeere in ihrem einzigartigen intensiven Heidelbeeraroma. Ihre wertvollen sekundären Pflanzenstoffe bleiben im Nektar von Rabenhorst erhalten.
Die Preiselbeere schliesslich, die als Frucht vor allem als Beilage zu Wildgerichten geschätzt wird, hilft auch besonders gut bei Blasenproblemen.
Die rein natürlichen Beerensäfte von Rabenhorst sind in umweltfreundlichen 750 ml-Flaschen aus dunklem Glas, welche Haltbarkeit und Geschmacksneutralität garantieren, in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern erhältlich:
- Schwarzer Johannisbeer-Nektar mit 35% Fruchtgehalt
- Heidelbeer-Nektar mit 70% Fruchtgehalt
- Holunder-Nektar mit 75% Fruchtgehalt
- Preiselbeer-Muttersaft mit 100% Fruchtgehalt
- Aronia-Muttersaft mit 100% Fruchtgehalt
Kontakt für Medien, Beschaffung von Bildmaterial, Degustationsmustern und Koordination von Interviews
Medienstelle Rabenhorst Schweiz, Büro 10, Zürcherstrasse 119, 8406 Winterthur
Telefon 052 269 20 06, E-Mail info@buero10.ch
Danke für einen Beleg Ihrer Veröffentlichung.
Haus Rabenhorst – Marken für Menschen
Vor über 200 Jahren als Weingut gegründet ist das Haus Rabenhorst heute ein spezialisierter Anbieter erstklassiger und weithin geschätzter Säfte. Seine Kernkompetenzen sind die Produktion von hochqualitativem Saft und der Vertrieb gesunder Lebensmittel. Das Unternehmen besitzt viele bewährte und innovative Marken wie Rabenhorst, Rotbäckchen und 3 Pauly. Der Jahresumsatz liegt bei rund 30 Mio. Euro, wovon ungefähr 20 Prozent im Exportgeschäft erzielt werden. Mit knapp über 100 Mitarbeitern ist das Haus Rabenhorst eine bedeutende Saftmanufaktur in Europa. Besonderes Augenmerk legt es auf eine nachhaltige Wirtschaftsweise, sei es in der Reduzierung des Strom-, Gas- und Wasserverbrauchs, der Abfallvermeidung durch Wiederverwertung, dem biologisch-kontrollierten Vertragsanbau oder einem gesunden Betriebsklima. Weitere Informationen unter www.haus-rabenhorst.de.






