Appenzeller Alpenbitter: ein Schweizer Kulturgut aus 42 Kräutern

Publiziert von Nathalie Bärlocher am 10 Januar 2012 unter Dies und Das
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Der Flaschengeist aus Appenzell

Für die einen ist er ein beliebter Aperitif, für die andern ein Digestif zur Krönung eines feinen Essens. Für alle ist der Appenzeller Alpenbitter ein Stück Tradition und Genuss pur. Der Likör aus 42 Kräutern hat eine über 100jährige Geschichte. Sein Rezept ist noch immer ein gut gewahrtes Familiengeheimnis.

Der damals 20-jährige Appenzeller Emil Ebneter schuf 1902 ein alkoholisches Getränk, das alle bis dahin gemachten Geschmackserfahrungen überstieg. 42 erlesene Kräuter benötigte er für die Herstellung des neuen Produkts, das er ganz simpel nach seiner Herkunft Appenzeller Alpenbitter nannte. Seinerzeit haben Ärzte diesen neuen Kräuterlikör sogar als Heilmittel empfohlen. Heute noch ist er das Aushängeschild der Appenzeller Alpenbitter AG, die in Familienbesitz ist. Das Rezept wird sorgfältig bewahrt und ist streng geheim: Nur zwei Familienmitglieder kennen die Zusammensetzung und sind persönlich für die Mischung zuständig.

Der „Alpebetter“, wie er in Appenzell, oder „Appenzeller“, wie er in der restlichen Welt genannt wird, wird zu 100 Prozent aus natürlichen Rohstoffen ohne chemische Zusatzstoffe hergestellt. Mit 29 Volumenprozent zählt er zu den Spirituosen und im Speziellen zu den Aperitifs oder Magenbittern. Verwendet werden ausschliesslich qualitativ hochstehende Rohstoffe. Die Wurzeln und Blätter, Blüten und Samen werden sorgfältig gesäubert, entstaubt und getrocknet. Danach werden die Kräuter getrennt trocken und kühl gelagert. Nur so können ihre natürlichen Eigenschaften und Aromastoffe bewahrt werden. Dieser aufwendige Prozess verleiht dem mittlerweile zum Schweizer Kulturgut gewordenen Kräuterbitter unverwechselbaren Charakter, Stil und Persönlichkeit.

Sei es in einer Runde mit Arbeitskollegen zum Feierabend, als Erfrischung während einer Wanderung oder ganz einfach als Verdauer nach dem Essen, ein Appenzeller Alpenbitter lässt sich bei vielen Gelegenheiten geniessen. Ob pur, mit einem Eiswürfel, in einem feinen Cocktail, in einem Kuchen oder auch in einer Marinade für ein gutes Stück Fleisch, sein Geschmack ist unverfälscht natürlich, da weiss man, was man trinkt, respektive isst. In der schmucken Geschenkpackung ist er die ideale Überraschung für Gastgeber oder erwachsene Geburtstagskinder.

Der Appenzeller Alpenbitter ist im Handel, über den Onlineshop (www.appenzeller.com) oder im Verkaufsladen an der Weissbadstrasse 27 in Appenzell erhältlich.

Den Appenzeller Alpenbitter gibt es in folgenden Gebinden:

Klassiker

100cl                                                     CHF 31.50

70cl                                                       CHF 25.30

50cl                                                       CHF 19.40

Grossflasche

400cl                                                     CHF 146.50

Rundflasche

10cl                                                       CHF 4.60

Reiseflacon

10cl                                                       CHF 5.70

20cl                                                       CHF 9.90

20cl PET                                              CHF 9.90

Shots

3 x 2cl                                                   CHF 4.90

30 x 2cl                                                CHF 39.60

50 x 2cl (Dispenserbox)                       CHF 76.00

Geschenkspackung

70cl Appenzeller Alpenbitter,

Kräutersäcklein, Shot-Glas                    CHF 42.50

2 x 10cl                                                 CHF10.70

Appenzeller Alpenbitter einmal anders –  Mix-Rezepte:

Erfrischend fruchtig – Apfelzeller.

Der Appenzeller mit Apfelsaft als spritziger Longdrink.

Zubereitung:
Eis in ein Longdrinkglas geben.
4cl Appenzeller eingiessen mit Apfelsaft auffüllen und umrühren.

Garnitur:
2 Orangenscheiben
2 Zitronenscheiben

Appenzeller Muntermacher – Pink Lion.

Der Appenzeller Alpenbitter macht auch in Rosa eine gute Figur: der “Pink Lion” ist ein erfrischender, eleganter Aperitif.

Zutaten:
3,5 cl Appenzeller Alpenbitter
1 cl Gin
1 cl Zitronensaft
2 dash Grenadine-Sirup

Garnitur:
Apfelfächer mit Pfefferminzblatt

Kontakt für Medien, Beschaffung von Bildmaterial, Degustationsmustern und Koordination von Interviews

Medienstelle Appenzeller Alpenbitter AG, Büro 10, Zürcherstrasse 119, 8406 Winterthur

Telefon 052 269 20 06, E-Mail info@buero10.ch

Appenzeller Alpenbitter AG – der Tradition verbunden und offen für Neues

1902 legte Emil Ebneter den Grundstein für die heutige Appenzeller Alpenbitter AG. Er gründete eine Spirituosenhandlung und schuf ein Kräuterprodukt von besonderem Geschmack, das damals von den Ärzten sogar als Heilmittel empfohlen wurde: den Appenzeller Alpenbitter. Er wird zu 100 Prozent aus natürlichen Rohstoffen und ohne chemische Zutaten hergestellt. Das Rezept ist seit Beginn unverändert, die Mischung der 42 Kräuter dieselbe und ein gut verwahrtes Familiengeheimnis. Nach wie vor ist der Appenzeller Alpenbitter die wichtigste Marke des Unternehmens mit Sitz in Appenzell. Zudem produziert der Familienbetrieb heute weitere Qualitätsprodukte unter Einhaltung von ISO 9001 und 14001. Verschiedene Markenvertretungen für die Schweiz runden das Sortiment ab. Als Arbeitgeberin im kleinsten Kanton der Schweiz beschäftigt die Appenzeller Alpenbitter AG rund 35 Mitarbeitende. www.appenzeller.com

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