Fujifilm: FCR GO – die geniale Röntgen-Lösung ohne Kabel
FCR GO von Fujifilm ist die erste mobile Röntgenlösung, die den Anwendern dieselben Funktionalitäten und Bildverarbeitungs-Möglichkeiten bietet wie stationäre Einheiten in der Radiologie. Damit bringt Fujifilm eine weitere innovative Technologie im Gesundheitswesen auf den Markt, welche sich durch eine hohe Effizienz und Qualität auszeichnet.
Das FCR GO ist eine spezielle Kombination aus dem FCR Capsula XL Reader und einer Notebook-Version der CR-Konsole. Die Lösung ist in Zusammenarbeit mit Hitachi, Japans führendem Anbieter mobiler Röntgenmodalitäten, entstanden. Das neue CR-System zeichnet sich durch seine einfache Bedienung, eine hohe Flexibilität und schnelle Verarbeitungszeit aus. Die Aufnahme steht bereits nach 23 Sekunden auf dem Monitor zur Verfügung und kann wie gewohnt optimiert werden.
Äusserst mobil und flexibel
Das FCR GO eignet sich auch für den Einsatz in Umgebungen, wo grosse und schwere Detektorsysteme nicht verwendet werden können wie z.B in (Kinder-) Intensivstationen, Traumastationen, Notaufnahmen, OP-Sälen oder bei sonstigen Untersuchungen direkt am Krankenbett. Das FCR GO ist voll motorisiert und kann so einfach im Haus umhergefahren werden. Dank seinem funktionellen Design bietet der FCR GO zudem weitere Vorteile gegenüber vergleichbaren Systemen. Die leichten, widerstandsfähigen Speicherfolienkassetten können in nahezu jeder Umgebung eingesetzt werden. Da das System ohne Kabelverbindungen auskommt, stört es weder die Positionierung des Patienten noch die Aufnahme selbst. Mit dem Teleskoparm wird der Bildgeber optimal positioniert, was eine Vielzahl von unterschiedlichen Aufnahmen ermöglicht.
Gewährleistet reibungslosen Arbeitsablauf in jeder Hinsicht
Da das System sowohl kabellos als auch fest in ein bestehendes Netzwerk integriert werden kann, können die Patientendaten direkt aus dem Krankenhaus- oder Radiologie-Informationssystem übernommen werden. Ebenso können die Bilder und Befunde umgehend in das digitale Bilddatenarchivierungs- und -kommunikationssystem (PACS) gesandt werden. So ist ein reibungsloser Arbeitsablauf gewährleistet, der die Qualität und Effizienz in der Patientenversorgung erhöht – unabhängig davon, ob die Untersuchung inner- oder ausserhalb der Röntgenabteilung stattfindet.

