Samina-Tipps zur Umstellung auf die Winterzeit

Publiziert von Roni Haug am 15 Oktober 2008 unter Dies und Das
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Am Sonntag, 26. Oktober 2008, nachts um drei Uhr werden die Uhren wieder um eine Stunde zurückgestellt: Die Winterzeit beschert in dieser Nacht allen eine Stunde mehr Schlaf. Die meisten Menschen freuen sich auch darauf, bis im März morgens wieder länger schlafen zu können. Die Umstellung des biologischen Rhythmus auf die neue Zeit erfolgt aber nicht für alle Menschen gleich problemlos. Als Spezialist für gesunden Schlaf kennt sich Samina mit der Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit bestens aus.

Auch kleine Schwankungen im biologischen Rhythmus können Auswirkungen auf den Schlaf-Wach-Rhythmus und damit auf die Gesundheit haben. Bis sich der Körper an die Veränderungen angepasst hat, kann es mehrere Tage, im Extremfall sogar mehrere Wochen dauern. Die Anpassungssphase ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. „Schon die vermeintlich kleine Zeitumstellung von nur 60 Minuten kann zu zahlreichen Reaktionen wie Müdigkeit, Herz-Kreislauf-Probleme, Verdauungsstörungen und natürlich Einschlaf- und Durchschlafstörungen führen. Umstellungsreaktionen betreffen etwa 20% der Menschen, doch gut ist diese Schlafrhythmusverschiebung eigentlich für niemanden“, erklärt der Schlafpsychologe und Buchautor Günther W. Amann-Jennson. „Obwohl ein Grossteil der Menschen über keine nachhaltigen Probleme berichtet, haben Chronobiologen nach Studien an über 50’000 Personen bestätigt, dass sich der Organismus eigentlich gar nicht an diese zweimal jährlich stattfindenden Zeitumstellungen gewöhnen kann“, so Amann-Jennson weiter. Ausschlaggebend ist dabei, dass die Zeitumstellung abrupt die Anpassung der inneren Uhr an die jahreszeitlich bedingte Varianz des Tag-Nacht-Wechsels unterbricht.

Folgende Tipps unterstützen bei der Zeitumstellung und helfen dabei, leichter einen neuen Schlafrhythmus zu finden:
·                 Am Sonntagabend nicht mehr allzu viel essen, wenig bis keinen Alkohol konsumieren und etwas später als gewohnt zu Bett gehen.
·                 In den ersten Tagen nach der Zeitumstellung üppige Mahlzeiten am Abend generell meiden und auf Kaffee, Tee oder andere aufputschende Getränke bis zu drei Stunden vor dem Schlafengehen verzichten.
·                 Wer eine empfindliche Verdauung hat, sollte die Essenszeiten schrittweise anpassen.
·                 Am Montag lieber eine halbe Stunde früher aufstehen als üblich und die Zeit nutzen, um einen kleinen Spaziergang vor dem Frühstück zu machen, anschliessend nicht zu üppig frühstücken.
·                 Bei auftretender Müdigkeit, Kreislaufschwäche oder Unkonzentriertheit nach Möglichkeit sofort eine kurze Pause einlegen. An die frische Luft gehen, sich bewegen und für genügend Flüssigkeit sorgen.
·                 Wenn das frühere Einschlafen Mühe bereitet, nicht sofort nach Schlafmitteln greifen. Lieber zuerst Kräuter wie Baldrian, Hopfen oder Melisse in Form von Tees oder Dragees ausprobieren.
·                 Eine wirksame Hilfe bei Einschlafproblemen sind auch Entspannungstechniken wie z.B. die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder das autogene Training.
·                 Auf einen Mittagsschlaf sollte während der Umstellungszeit auch lieber verzichtet werden. Besser ist bei Müdigkeit eine Erholungspause. So lässt sich die innere Uhr wieder einpendeln und der Nachtschlaf wird besser.

Autofahrer doppelt gefordert
Besonders vorsichtig sollten nach der Umstellung der Sommer- auf die Winterzeit die Autofahrer sein. Neben einem kleinen „Jet-Lag“-Syndrom müssen sich die Autolenker auch gegen die früher hereinbrechende Dunkelheit wappnen, die insbesondere den Feierabendverkehr beeinträchtigt. Dazu kommen in dieser Jahreszeit oft Regen, Nebel und Laub auf den Strassen. Auch beim Arbeiten an Maschinen und im Umgang mit Werkzeugen sollte man während der Umstellungsphase doppelte Vorsicht walten lassen.

Bettausstattung auf ‚Winterschlaf’ umstellen
Was vielen Tieren vergönnt ist, hat die Evolution konsequent aus dem jahreszeitlichen Rhythmus des Menschen verbannt. Hormonbedingt sind wir im Winter weniger unternehmungslustig, öfter schwermütig und niedergeschlagen und haben zumeist ein grösseres Schlafbedürfnis. Das Wärmebedürfnis ist im Winter ebenfalls erhöht. Deshalb empfiehlt es sich, auch die Bettausstattung rechtzeitig auf ‚Winterschlaf’ umzurüsten. Denn was gibt es Schöneres – wenn es draussen eisig kalt und windig ist -, als unter eine kuschelige Bettdecke aus Schafschurwolle zu schlüpfen und den Schlaf zu geniessen. Doch: ob Sommer oder Winter, ausreichender Schlaf ist in jedem Fall wichtig für die Gesundheit.

Auskunftspersonen für Medien
Medienstelle Samina, Büro 10, Zürcherstrasse 119, 8406 Winterthur, Telefon 052 269 20 06, Email info@buero10.ch, www.samina.ch

SAMINA

Die SAMINA-Schlaf-Philosophie berücksichtigt sowohl das Schlafumfeld als auch die Schlafunterlage. Das Schlaf-System nutzt die beruhigenden und regenerativen Energien natürlicher Materialien wie unbehandeltes Massivholz, bioaktive Schafschurwolle, Naturkautschuk und naturreine Baumwolle. SAMINA erfüllt alle bekannten orthopädischen, material-bedingten, wohnbiologischen und bioenergetischen Anforderungen für die höchstmögliche Schlafqualität und Regeneration von Körper, Seele und Geist und geht auf Grund dieser Komplexität den Weg eines ganzheitlichen Angebots in Sachen Schlafoptimierung. Mehr als 100 internationale Spitzensportler, die auf SAMINA schlafen, belegen in beeindruckender Weise den Zusammenhang zwischen Leistung und gesunder Schlafunterlage. Das Schlafen mit System dient nicht nur der Erholung des Rückens, sondern auch der Vorbeugung und Linderung von Rückenbeschwerden. Das gewichtsunabhängige Schlaf-Konzept überzeugt dabei durch Unterstützung der Wirbelsäule und Entlastung von Bandscheiben und Muskulatur. Nacht für Nacht – Sommer wie Winter, ein Leben lang.

Samina - Umstellungen für den Winter

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